Eine Wort-Klangreise durch existenzielle Abgründe - Eine musikalische Lesung

Im Roman «Der Aussetzer oder die Resonanz einer Schuld» erzählt der Luzerner Autor Beat Vogt eine Geschichte um Schuld, Lüge und Verantwortung.

Am Anfang der Geschichte steht Chris, ein guter Ehemann und Familienvater, der eines Abends, provoziert durch einen Jugendlichen, die Kontrolle über sich und dann über sein ganzes Leben verliert. Die Schuld, die er auf sich geladen hat, und wie er daran scheitert, mit ihr umzugehen, ist das Hauptmotiv das Romans. Doch Beat Vogt treibt das Thema weiter, schreibt sich durch zwischenmenschliche Abgründe und stellt grundlegende Fragen der Gerechtigkeit in der Justiz.
Die Pianistin Judith Wegmann hat zusammen mit Beat Vogt eine szenisch-musikalische Lesung erarbeitet. Mit ihrer experimentellen Musik gibt sie seinen Worten Raum und Tiefe und lädt das Publikum ein, das Erzählte in einer stimmungsvollen Klangwelt zu reflektieren. Judith Wegmann arbeitet schon seit Jahren in spartenübergreifenden Projekten, um das Zusammenspiel, aber auch die Reibungsflächen von verschiedenen Kunstformen auszuloten.Vogts Worte und Wegmanns Klangimprovisationen treten an dieser Lesung in einen künstlerischen Dialog, der etwas Eigenes und Neues entstehen lässt – ein poetisch-tiefgründiges Hörerlebnis.

Literaturcafé

Obergasse 11
2502 Biel
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