Konzert Requiem in d (Mozart) / Funeral Anthem (Händel)

Konzert des Konzertchors Rapperswil BE Requiem in d von W.A. Mozart Funeral Anthem von G.F. Händel

Vergänglichkeit ist ein Thema, das uns jedes Jahr im Herbst begegnet. Deutlich sehen wir das Welken der Natur und spüren die kürzeren Tage. Die hohen kirchlichen Feiertage Ewigkeitssonntag und Allerseelen erinnern dann an die Verstorbenen und in der geistlichen Musik bestimmen dementsprechende Werke das Programm. Der Konzertchor Rapperswil möchte in diesem Jahr die herbstlichen Konzertaufführungen der Region um eine starke Stimme bereichern: Zur Aufführung kommt mit dem „Requiem in d“ eines der bekanntesten Werke Mozarts, welchem mit der „Trauer-Hymne“ eine weniger oft aufgeführte Komposition G. F. Händels zur Seite gestellt ist.

Der Konzertchor hat seinen Ursprung im von Peter Loosli gegründeten Schüler-Eltern-Chor der Sekundarschule Rapperswil vor 30 Jahren.

Aus dem Ad-hoc-Ensemble entwickelte sich dank musikbegeisterten Sängerinnen und Sängern die heute rund 60 Mitglieder zählende Chorgemeinschaft. Die Zusammenarbeit mit professionellen Orchestern, wie zum Beispiel dem Orchester OPUS Bern, dem Bieler Sinfonieorchester, der Südböhmischen Kammerphilharmonie oder Allegria musicale Biel sowie erstklassigen Solisten

unter der inspirierenden Leitung des Dirigenten liess den Konzertchor technisch und musikalisch stetig wachsen.

Das Repertoire des Chors reicht vom Barock bis in die unmittelbare Gegenwart, von Bach und Händel über Mendelssohn und Schubert bis Sutermeister und Rutter. Auch wenn sein Schwerpunkt auf der Darbietung geistlicher Musik liegt, begibt sich der Chor von Zeit zu Zeit auch in andere Gefilde: Bei Apérokonzerten mit arrangierten Opernarien und Volksliedern etwa oder der Aufführung von Tolga Kashifs „The Queen Symphony“. Höhepunkte in der Geschichte des Chors bildeten die Konzerte im Kultur Casino Bern mit Verdis „Requiem“, Carl Orffs „Carmina Burana“ und Mendelssohns „Elias“. Diese Aufführungen wurden durch die Zusammenarbeit mit dem OPUS Orchester Bern und Peter Looslis zweitem Chor, Cantus Regio Thun, ermöglicht. Ein Glanzpunkt im Chorschaffen war die szenische Aufführung von Haydns „Schöpfung“zum 30-jährigen Chorjubiläum im Sommer 2017. Als kompetente Korrepetitorin wirkt die Bieler Pianistin Katharina Furler.

Leitung: Peter Loosli

Sopran: Anja Christina Loosli

Mezzosopran: Anna Nero

Tenor: Niklaus Loosli

Bariton: Fabrice Hayoz

Ochester: Le Mement Baroque

Französische Kirche Bern

Zeughausgasse 8
3011 Bern
Oben