Le Prix de l'Or

Gold hat einen Preis und der wird jeden Tag neu verhandelt. Eine Politkomödie über die Gier nach Gold, die Menschenrechte und die Konzernverantwortung, leicht erzählt mit Livemusik, Tanz und Gesang und einer Portion Humor.

Gold hat einen Preis und der wird jeden Tag neu verhandelt. Das Theaterstück «Le Prix de l‘Or» zeigt exemplarisch die vielschichtige Problematik des globalen Rohstoffhandels
am Beispiel der Goldgewinnung in Burkina Faso auf. Da ist einerseits Herr Oehri, der für die Kompensationsgeschäfte einer Goldmine zuständig ist, und andererseits Frau Kaborè, eine moderne westafrikanische Geschäftsfrau, die zwischen Europa und ihrem Heimatland pendelt. Ihre Wege kreuzen und verbinden sich in Burkina Faso. Die Goldgewinnung und die damit verbundenen Umsiedlungen der ansässigen Bevölkerung, sowie die unzähligen wilden Minen bringen das Gleichgewicht in der Bevölkerung und den politischen Behörden in eine bedrohliche Schieflage. Davon erzählt «Le Prix de l’Or» in französischer, deutscher und afrikanischer Sprache. Ein Stück über die Konzernverantwortung, über die Menschenrechte und über die Gier nach Gold, leicht erzählt mit Livemusik, Tanz und Gesang und einer trockenen Portion Humor.

Rennweg 26

Rennweg 26
2504 Biel

Kuckuck-Produktion

Sihlquai 67
8005 Zürich
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