Der einzige Ort

Der einzige Ort. Eine Erzählung in drei Teilen. Für vier Schauspieler und einen Musiker. Nach dem Roman von Thomas Stangl .

14 Uhr Teil 1. Tripolis - Cambaya

16 Uhr Teil 2. Tièmè - In Salah - Djenne - Blad Sidi Mohammed

18 Uhr Teil 3. Timbuktu

 

Mit: Margit Maria Bauer, Ariane Gaffron, Michael Hasenfuss, Stefan Liebermann, Martin Hägler (Musik). 

Zwei junge Männer machen sich Anfang des 19. Jahrhunderts auf die waghalsige Reise ins sagenumwobene Timbuktu. Der Schotte Laing reist als Repräsentant einer Supermacht durch die Sahara, der Franzose Caillié durchquert auf eigene Faust Guinea und Mali. Das fremde Land ist unberechenbar und gewaltig, ihre gegensätzlichen Überlebensstrategien erweisen sich als unzureichend. Wie erleben sie ihren Weg und was werden sie wirklich vorfinden? Über drei Teile entfalten sich an einem Nachmittag die auf Fakten basierenden Reiseberichte, die Thomas Stangl zu einem faszinierenden Sprachkunstwerk verarbeitet hat.

Ariane Gaffron und Stefan Liebermann haben eine virtuose Erzähl-, Lese- und Spielfassung des packenden Textes entwickelt. Für die Fassung 2019 in Biel schafft Martin Hägler mit seinen instrumentalen Eigenbauten einen Klangraum, der das Geschehen zu einem aufregenden Hörerlebnis verdichtet. Die drei Teile sind als langer Marathon oder einzeln besuchbar, in den Pausen gibt es zu essen und zu trinken.

 

In der Koproduktion mit dem Kunsthaus Pasquart fanden 2017 die ersten Vorstellungen in der sich verändernden und begehbaren Installation von Sandrine Pelletier statt.
Der Erzählung wird jeweils die assoziative Arbeit einer Künstlerin oder eines Musikers gegenübergestellt. In der Vorstellung am 24.2. in der Villa Sträuli, Winterthur wird es Haishu Chen, artist in residence, mit seinem fotografischen Werk sein.

Gefördert von der Stadt Biel, dem Kanton Bern und der Ernst Göhner Stiftung

dereinzigeort@gmx.ch

 

La Voirie

Brunngasse 1
2502 Biel
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