Nadja Zela

Hier kommt eines der wenigen Requien in der Geschichte der Rockmusik und es klingt, also ob David Lynch über Calamity Jane schreiben würde, die sich mit Boris Vian fürs Autokino verabredet um einen alten Walt-Disney Film anzuschauen.

Doors: 20h00
Show: 21h00
Genre: Pop, Rock
Tickets: 30.- / 25.-
Reservation

 

Greetings to Andromeda

 

Nach dem unerwarteten Tod ihres Mannes rang Nadja Zela zwei Jahre lang um die Wiederkehr ihrer Stimme, die vor Trauer und Schock verstummt war. In dieser Zeit entdeckte sie Musik aus diversen Genres zum Thema Tod und beschloss irgendwann, selbst ein Requiem zu schreiben. Ihre Stimme kehrte nach und nach zurück, um in finster märchenhafter Weise die Trauer in Musik zu betten.

Inspiriert von der Struktur klassischer Requien hat die Band ihren «Brute Folk» zu einem cineastisch anmutenden Experiment ausgeweitet und in ein Doppelalbum verpackt.  Sie paaren analogen Bandsound, Chöre und Raumklang mit dunklen Spielereien von kleinen Synth-Sounds oder Moog-Sub-Bass-Attacken. Die Texte zeigen ins All, Geister und Tiere bevölkern nebulöse Szenerien, die in eine unbekannte Welt führen. Der Gesang driftet von nah nach fern und erstmals hat es zwei schweizerdeutsche Tracks auf einer Zela-Platte.

Sie lassen dabei eine ihre angeborene Wildheit und Leichtigkeit nicht vermissen und gehen das Vorhaben augenzwinkernd und dennoch mit Inbrunst an.

LINEUP
Nadja Zela – Vocals, Gitarre, Harmonium, Synths
Martin Fischer – Schlagzeug, Perkussion
Michel Lehner – Bass, Moog, Backing Vocals
Nico Feer – Gitarre, Critter & Guitari, Backing Vocals

Kultur Kreuz Nidau

Hauptstrasse 33
2560 Nidau

KartellCulturel

Untergasse/Rue basse 21
2502 Biel/Bienne
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