Orgelserenade mit Urs Aeberhard

6. Orgelsonate von F. Mendelssohn, Werke von W. A. Mozart, J. G. Rheinberger G. Merkel und eine eigene Choral-Improvisation.

Urs Aeberhard absovierte sein Orgelstudium zuerst in Bern, unter anderen bei Edwin Peter und Jörg-Ewald Dähler, dann in Paris bei Marie-Claire Alain und Daniel Roth.

Nebst seinem Organistenamt in der ref. Stadtkirche Solothurn und künstlerischen Leitung von Orgelkonzerten, pflegt er eine ausgedehnte Konzerttätigkeit, inklusiv Radio- und CD-Aufnahmen.

 

In seinem Konzertprogramm am 17. Februar setzt Urs Aeberhard den Akzent in Kompositionen aus der Romantik. Im Zentrum steht die 6. Orgelsonate von F.  Mendelssohn, einem Werk mit theologischen Dimensionen, da sie Luthers Lied über das „Vater unser“ (RG 287) musikalisch auslegt. Den Rahmen bilden 2 Fantasien, beides grossformatige und grandiose Orgelwerke: Die Fantasie in f-Moll KV 608 von W.A. Mozart, ein aufrüttelndes und, geniales Spätwerk und die Fantasie  in d-Moll Opus 176 von G. Merkel, ein virtuoses und zu Herzen gehendes, romantisches Stück. Vision und Cantilène von J. G. Rheinberger leiten von Mozart zu Mendelssohn über.

Schliesslich improvisiert Urs Aeberhard über einen Choral aus dem Kirchengesangbuch, der ihm unmittelbar vorher gegeben wird.

Reformierte Kirche Erlach

Amthausgasse 16
3235 Erlach

Kirchgemeinde Erlach

3235 Erlach
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