Qoniak

Mit Vincent Membrez (Synth) und Lionel Friedli (dr). Kollekte (Richtpreis): 20 Franken.

Zuerst schlägt ein stürmischer, harter Rhythmus, metronomisch, eigensinnig, angriffslustig und drängelnd. Dann ein garstiger, funky-technoider Riff, auf einem vintage Moog gespielt. Die Reifen sind heiss gelaufen, Qoniak kann loslegen. Für Vincent Membrez (synth) und Lionel Friedli (dr) heisst "loslegen" soviel wie sich als leicht verrückte, siamesische Wissenschaftler in einem Geheimlabor zu benehmen, an den Knöpfen eines Pro-One 80' Keyboards zu drehen und sich überraschen zu lassen. Man nehme zeitgenössischen Jazz und entbeint ihn mit einem techno-industriellen Messer, einem Math-Rock-Skalpell, überlagernden Tempi oder rhythmischen Brüchen wie bei Meshuggah. Mit einem Bein in Area 51 und dem andern in den Untergründen von Stranger Things "experimentieren wir auf Hochtouren", so Qoniak. Und die Lust macht den Rest.

Das zweite Album von Qoniak, "Mutatio", erscheint am 16. Oktober 2020 bei Hummus Records.

Farel Haus

Oberer Quai 12
2502 Biel
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