Roy and The Devil’s Motorcycle - Ad`Absurdum

Doppelkonzert

Türöffnung: 20h00
Konzert: 21h00 / 23h00
Preis: 25.- / 20.-
Vorverkauf: www.petzi.ch
Genre: Rock’n’Roll, Psychedelic Indierock

Roy and The Devil’s Motorcycle

Seit über zwanzig Jahren drehen Roy and The Devil’s Motorcycle aus dem Schweizer Endstations Kaff Oberdiessbach ihre Kreise im Space-Rock-Kosmos. Auf ihrer letzten Platte „Tell it to The People“ (2012) strebten die Roys mehr denn je in Richtung Offenheit. Das gitarrenfeedback ist ewig, es spult psychedelisch, das Weltall wird nicht nur im frei fliegenden Traditional „Will The Circle Be Unbroken“ erreicht, während gleich nach dem sinistren Beginn zum grossen Free-Jazz-Lärm-Freakout geladen wird. Laut, roh und ekstatisch sind ihre Live-Konzerte. So legendär, dass Roy and The DMC nach Konzerten an der Seite von Martin Rev (Suisice), Acid Mothers Temple oder Sonic Boom auch von Spiritualized auf Europa-Tour als Support eingeladen wurden. Nach intensiven Konzert-Tourneen fand die Band Zeit, den Soundtrack zum Dokumentarfilm „Tino – Forzen Angel“ beizusteuern. Ein Soundtrack, der dem verwinkelten Leben des Halbstarken und Anführer der Schweizer Hells Angels musikalisch gereicht wird – mit ekstatischem Lärm und schwerem, gehährlichem Rock’n’Roll.

Ad`Absurdum

„Kommst Du nicht vom Weg ab, so bleibst Du auf der Strecke!" Dieser Spruch umschreibt die Musik von Ad`Absurdum sehr treffend. Die Bieler Band ist seit 1991 ohne Unterbruch aktiv und entwickelt ihre Musikuniversum konstant weiter: Vom Rock zum 70ies-Psychedelic, vom Spacerock zum Postrock, vom Krautrock zum Impro-Noise, vom Punk zur Theatermusik, und schlussendlich: Vom Indie-Rock zurück zum geliebten Psychedelic-Rock. Oder wie es die Dampfzetrale Bern ano 2010 beschrieben hat: „Ihr Einflüsse lesen sich wie das who-is-who der bewusstseinserweiternden Musik der letzten 40 Jahre – von Hawkwind und Pink Floyd bis zu Motorpsycho und Godspeed You! Black Emperor. Genauso spannen ihre ausschweifenden Instrumentalstücke auch den Bogen von Spät- 60er-Psychedelia über 70er-Krautrock bis zum zeitgemässen Verwandten Post Rock, jedoch nicht in der geschliffen-kultivierten Variante von Tortoise sondern roh und dreckig."

So um die hundert Konzerte wurden bis heute gespielt mit so unterschiedliche Bands wie The Young Gods, 22Pistepirkko, Psychotron II, Enon, Emilie Zoé, Under Byen, Leech, Disco Doom, Roy And The Devils Motorsycle oder den englischen Kult-Indierocker Quickspace. Was dabei über die Jahre konstant blieb, ist der Ansatz eine Musik zu spielen die sowohl auf der grossen Bühne wie auch im kleinen Keller funktioniert, allen Bandmitglieder gefällt und immer wieder neu herausfordert. Die fünf Alben die sie alle auf ihrem selbstbetriebenen Label „AcousticDesaster Records" veröffenlichten, runden das Schaffen des Bieler DIY-Urgesteins ab.

Le Singe

Untergasse 21
2502 Biel
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