Subversive Blumengraffitis, urbane Kulinarik und Mehr

Vortrag und ein Gespräch mit Maurice Maggi über die essbare Stadt, Biodiversität, florale Interventionen, Mikroklima, Wildblumen, Oekologie, tackle global food challenges, kreative Gaumenfreuden und was ihr sonst noch wissen möchtet.

Eintritt frei, Kollekte.

Er ist Linkshänder und Fussgänger. Ausserdem Alles-Esser, vor allem was wild wächst und ökologisch und naturgerecht produziert wurde. Und Blumengraffitikünstler und begnadeter Koch . Er lebte in Rom, Kloten, Lugano, New York und seit 2002 wieder in Zürich. Schon seit 1984 gestaltet Maggi mit wilden Saaten das Stadtbild von Zürich mit, denn er ist einer der ersten floralen Anarchisten – diese Tätigkeit, die er auch Florale Interventionen oder Blumengraffiti nennt, hat er u.a. auch  in New York praktiziert. Mit Malven, Mohn und Maggikrautsamen in der Tasche zieht er durch die Stadt und lässt das Saatgut fallen, wo es ihm passt. Dort spriessen dann Blüten manchmal auch Gemüse. Markierungen mit heimischen Wildblumen im öffentlichen Raum der Stadt.

2014 schrieb Maggi das Kochbuch «Die essbare Stadt». Darin tischt er neben Malvensamen lauter essbare Stadtpflanzen auf: Lindenblätter, Eibenbeeren, Brennnesseln oder Schlüsselblumen.

2016 folgte das Buch einfache Vielfalt, in dem er das achtsame Kochen als Lebenshaltung beschreibt, für das er die Silbermedaille der Frankfurter Buchmesse 2017 erhielt.

Kultur Kreuz Nidau

Hauptstrasse 33
2560 Nidau
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